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Telefonische Beratung

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Die Anfänge

Neben den beiden Frauenhäusern war die Frauenberatungsstelle in Düsseldorf jahrzehntelang die einzige Facheinrichtung für Frauen in Gewaltbeziehungen. Als ambulante Beratungsstelle war es 2002 folgerichtig und so vereinbart, dass die Polizei die Daten der einwilligenden Opfer Häuslicher Gewalt an die Frauenberatungsstelle übermittelt. In den vergangenen 11 Jahren haben in Düsseldorf über 2.000 Betroffene dieses besondere Angebot der zeitnahen und bedarfsgerechten Unterstützung erhalten.

Beratung für gewaltbetroffene Frauen ist das spezifische Arbeitsfeld der frauenberatungsstelle düsseldorf e.V. Die pro-aktive Arbeit nach einem Polizeieinsatz sollte ohne Weiteres darin eingebunden werden.

Mit der Einrichtung des Frauen-Krisentelefons am 8. März 2002 war auch das vermeintlich einzige Problem gelöst, nämlich die Gewährleistung der zuverlässigen und kurzfristigen Kontaktaufnahme zu den Opfern Häuslicher Gewalt. Seitdem ist an jedem Tag im Jahr, an allen Wochenenden und Feiertagen zwischen 10 und 22 Uhr eine Fachberaterin zu erreichen. Diese nimmt auch den Kontakt zu den Opfern Häuslicher Gewalt auf, deren Daten von der Polizei übermittelt werden. Das Krisentelefon (0211.68 68 54) wird bis jetzt allein mit Spendenmitteln finanziert.

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