Migrantinnen in der Bundesrepublik Deutschland erfahren häufig eine doppelte Diskriminierung: Sehen sie sich doch zum einen mit einer zunehmenden Fremdenfeindlichkeit konfrontiert, zum anderen mit den Strukturen einer frauenfeindlichen Gesellschaft. Durch ihre spezifische ausländerrechtliche Situation, Unkenntnis der Gesetze, Sprachschwierigkeiten sowie soziale und emotionale Isolation sind sie der Ausbeutung und Misshandlung in besonderem Maße ausgesetzt.
„Migrantinnen beraten Migrantinnen“
Flyer, 10 Seiten
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