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Aufklärung, Prävention und Vernetzung

Bereits 1986 initiierte der Frauennotruf den Arbeitskreis „Sexualisierte Gewalt”, in dem sich bis heute Fachfrauen unterschiedlichster Berufsgruppen engagieren, um die Situation von Frauen nach einer VerGEWALTigung zu verbessern. Aufgrund der Initiative des Arbeitskreises ist es u.a. zur Einrichtung der Sonderstaatsanwaltschaft für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sowie des Zeuginnenzimmers am Düsseldorfer Amts- und Landgericht gekommen. Das gebündelte Wissen der Fachfrauen aus dem Arbeitskreis fließt auch in die von uns durchgeführten Polizeifortbildungen ein.

Auf bundes- und landesweiter Ebene hat dieser Arbeitsbereich maßgeblich an der Vernetzung der Frauennotrufe mitgewirkt. Die Kooperation ermöglicht eine effektivere Handlungsfähigkeit und eine stärkere politische Einflussnahme, z.B. in Hinblick auf das geforderte Zeugnisverweigerungsrecht für die Beraterinnen.

 Broschüre „Wenn ES passiert ist –

Zum Weiterlesen:
„Wenn ES passiert ist –
Handlungsmöglichkeiten
für betroffene Frauen“
Broschüre, 40 Seiten

Download (PDF-Datei 988 KB)

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